Skijacken Kaufberatung

Freestyle Jacken

Foto: Armada
Kicker, Rails, Schanzen, weniger Ski-Kilometer, dafür hin und wieder Stürze - Skijacken für extreme Sprünge und Tricks müssen am besten durchgängig stretchig sein, von der obersten Jackenschicht durchgehend bis zum Innenfutter.

Freestyle Jacken sind mit Long-Cut länger und lässiger geschnitten, schließlich soll der Rücken auch im Tiefschnee und beim Backflip bedeckt sein. Die Feuchtigkeit sollte schnell nach außen abtransportiert werden, sie soll nicht nass werden, bzw. rasch trocknen, daher mindestens eine Wassersäule von 10.000 mm und DWR Finish oder eine (umweltverträgliche) Imprägnierung haben.

Alle kritischen Nähte sollten verklebt, Reißverschlüsse wasserabweisend sein. Ein Schneefang mit Pant-to-Jacket Verbindung wehrt eindringenden Schnee ab. Gefragt sind zudem Lüftungssysteme, etwa am Unterarm, dazu Handstulpen und helmkompatible Kapuzen. Angesagt sind Skipasstasche am Ärmel, eine Tasche für die Skibrille auf der Innenseite und eine Multimedia Tasche mit Kopfhörer Ausgang.

Im Freestyle-Einsatz: Hardshells, Softshells, Hybride

Funktionen: Gore-Tex; Polartec; Schoeller ...

Geeignet auch für: Skifahren, Freeriden, Freizeit

Foto: Columbia

Columbia Titanium Shreddin’ Jacket

Zwei Beispiele aus dem Jahrgang 2015: Die Armada Apex Jacket, wasserdicht 10.000 mm, atmungsaktiv 10.000 g, DWR Finish, 259,95 Euro (siehe Bild oben). Rechts eine Freestyle Jacke von Columbia, die Titanium Shreddin’ Jacket. Sie besteht aus wasserdichtem, atmungsaktivem Omni-Tech-Material mit 4-Wege-Stretch und kostet 399,95 Euro.

22.10.2015
Autor: Beate Hitzler
© planetSNOW