Skijacken Kaufberatung

Alpinski Jacken

Foto: KJUS

Fotostrecke

Liftfahren und den Widrigkeiten der Natur im Sitzen ausgeliefert sein, Fahrtwind spüren, in der Gondel oder am Lift eng an eng (an-)stehen – wer eine neue Skijacke sucht weiß, dass die Anforderungen an das gute Stück recht hoch sind.

Egal ob modisch hüftlang, samtig-weich, stretchig-eng oder im lässig-weiten Parkastil – nichts darf beim Cruisen und Carven, Driften und Rutschen stören. Dafür müssen Jacken perfekt für den ständig wechselnden Wärmebedarf eines Skifahrers geeignet sein. Beim Warten und Liftfahren muss die Isolierung den Körper warm und trocken halten. Ist er verschwitzt, sollte die Feuchtigkeit vom Baselayer über den Midlayer und letztendlich über die äußere Schicht – die Jacke – an die Umgebungsluft abgegeben werden und mit dieser Funktionskette den Körper trocken halten. Das funktioniert nur mit Funktionsmaterialien im Schichtenprinzip und, wenn Membrane im Spiel sind, solange die Umgebungsluft unter der der Körpertemperatur liegt.

Im alpinen Einsatz: Hardshells, Softshells, wasserdichte Daunenjacken, Hybride

Funktionen: Gore-Tex C Knit, Pro, Daune; Pertex; Dermizax; Sympatex; Schoeller c_changeTM; PrimaLoft Performance Silver Insulation Down Blend, Black Eco; ...

Geeignet auch für: Freeriden, Schneeschuhwandern, Trekken

22.10.2015
Autor: Beate Hitzler
© planetSNOW