Test: 17 Freeride-Ski für 2012/2013

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Foto: 4FRNT 17 Freeride-SKi im planetSNOW Einzeltest: 4FRNT Renegade

Freeride-Ski im Test: 4FRNT Renegade

Trotz seiner üppigen Maße und dem großen Radius präsentiert sich der 4FRNT Renegade im Ski-Test überraschend gutmütig, flexibel und agil. Vor allem gedriftet und mit wenig Druck gefahren bringt der Ski seine hohe Laufruhe gewinnbringend ein. Dann reiht sich recht einfach und spielerisch Schwung an Schwung, vor allem bei mittleren Radien und mittlerem bis hohem Tempo. Im Gelände schwimmt der Ski gut auf, dreht leicht, liegt satt und vermittelt Sicherheit. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Freeride-Ski im Test: Atomic Automatic

Der Atomic Automatic macht seinem Namen von Beginn an alle Ehre – denn vieles geht bei dem Ski tatsächlich fast wie von selbst. Einfach draufstellen, 2, 3 Stockschübe, und der Spaß beginnt. Der Ski ist perfekt für sportlich ambitionierte Fahrer, die auch bei hohem Tempo und im steileren Gelände einen Begleiter suchen, auf den sie sich stets verlassen können. Guter Auftrieb, präzise Steuereigenschaften – nur etwas variabler könnte er sein. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Freeride-Ski im Test: Black Diamond Carbon Megawatt

Sobald der Powder nahezu knietief ist, beginnt mit dem Black Diamond Carbon Megawatt der ganz große Spaß. Trotz der XXL-Maße lässt sich der Ski sehr geschmeidig fahren. Das Auftriebsverhalten ist perfekt ausbalanciert und sorgt daher auch bei High-Speed-Turns für eine angenehme Laufruhe und sehr präzise Steuereigenschaften. Überraschend, dass der Ski sich trotz der Breite sehr variabel und entspannt fahren lässt. Schluckt Schläge wie ein Stoßdämpfer. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Freeride-Ski im Test: Blizzard Cochise

Vor allem Freeride-Einsteiger, leichtere Fahrer und all diejenigen, die genussvoll im Gelände dahincruisen möchten, werden mit dem Blizzard Cochise enorm viel Spaß haben, denn der Ski präsentiert sich breitbandig, harmonisch abgestimmt und lässt sich geschmeidig fahren. Ob lange oder kurze Radien, geringes oder mittleres Tempo – der Ski macht alles mit und vermittelt stets ein hohes Maß an Sicherheit. Nur wenn es schneller wird, könnte er etwas stabiler sein. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Freeride-Ski im Test: Dynastar Cham 107

Egal ob auf der Piste oder im Gelände – der Dynastar Cham 107 präsentierte sich im Test stets sehr agil und lässt sich angenehm spielerisch und ohne großen Kraftaufwand fahren. Den meisten Spaß bereitet der Ski bei kurzen und mittleren Radien und nicht allzu hohem Tempo. Sobald die Bedingungen ruppiger und das Tempo höher werden, wird auch der Ski unruhiger. Selbst auf der Piste gut zu handeln – allerdings fehlt ihm im Gelände ein wenig der Auftrieb. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Freeride-Ski im Test: Elan Chainsaw

Im Gelände schwimmt der Elan Chainsaw gut auf, dreht recht leicht, liegt satt und vermittelt Sicherheit. Allerdings ist der Ski etwas starr, auf seinen Radius fixiert und daher vergleichsweise unflexibel. Er fordert von seinem Fahrer eine konzentrierte Fahrweise und kostet vor allem dann Kraft, wenn man ihn aus seiner Komfortzone herausmanövriert. Somit liegen die Stärken bei mittleren Radien und Geschwindigkeiten sowie gedrifteten Schwüngen. http://www.planetsnow.de/ski/freeride-ski-im-test-elan-chainsaw.702034.6.htm Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.]

Freeride-Ski im Test: Fischer Bigsticks 110

Unser Test hat gezeigt: Lange Big-Mountain-Turns in weitem Gelände – und der Fischer Big Sticks 110 ist voll in seinem Element. Der klassische Freeride-Ski liegt sehr spurtreu, schwimmt im Gelände gut auf und lässt sich sowohl bei kürzeren, aber vor allem bei langen Radien präzise steuern. Wenn der Ski von seinem Fahrer engagiert und mit dem nötigen Druck gefahren wird, erweist er sich als harmonisch abgestimmter und zuverlässiger Begleiter für Gelände-Abenteuer. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Freeride-Ski im Test: Head Hammered

Als angenehm agil und harmonisch abgestimmt präsentierte sich der Head Hammered im Test und kombiniert somit genussvolles Freeride-Vergnügen mit spielerischer Fahrperfomance und einem guten Auftriebsverhalten. Vor allem bei kurzen und mittleren Radien und nicht ganz so hoher Geschwindigkeit bleibt der Ski stets ruhig und spurtreu. Vor allem Freeride-Einsteiger und Genießer kommen bei frischem Neuschnee mit dem Ski so richtig auf ihre Kosten. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Freeride-Ski im Test: K2 Sideseth

Wie kaum ein anderer schaffte es der K2 Sideseth im Test, die positiven Eigenschaften eines tempofesten Big-Mountain-Ski mit der Flexibilität eines agilen Freeriders zu vereinen. Egal ob fette Temposchwünge im frischen Powder oder ambitionierte Treeskiing-Runs – der Ski macht alles mit und dabei noch unheimlich viel Spaß. Er liegt wie ein Brett, ist extrem variabel, vermittelt ein hohes Maß an Sicherheit und lässt sich auch auf der Piste noch geschmeidig fahren. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Freeride-Ski im Test: Kästle BMX 108

Unser Test hat ergeben: Der Kästle BMX 108 ist ein rassiger Ski mit viel Big-Mountain-Charakter, der die schnelle und direkte Gangart liebt, ohne dabei an Fahrperformance einzubüßen. Das sorgt selbst auf der Piste und im zerfahrenen Gelände noch für viele Pluspunkte. Der Ski ist sportlich und kompromisslos abgestimmt, was vor allem für kräftigere Fahrer und bei hohen Geschwindigkeiten von enormem Vorteil ist. Er lässt sich präzise fahren und durch nichts so leicht aus der Ruhe bringen. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Freeride-Ski im Test: Line Influence 115

Dem Line Influence 115 konnten im Test selbst unwegsames Gelände und unterschiedlichste Schneearten nichts anhaben. Denn Dank der hohen Laufruhe, dem satten Auftrieb und der enormen Spurtreue meistert der Ski Big-Mountain-Turns mit Bravour – ohne dabei an Flexibilität und Agilität zu verlieren Selbst bei schnellen Richtungswechseln bleibt der Ski ebenso spielerisch wie variabel und lässt sich mit geringem Kraftaufwand fahren – und das sogar auch auf der Piste. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Freeride-Ski im Test: Movement Super Turbo

Im unverspurten Gelände schwimmt man mit dem Movement Super Turbo sehr geschmeidig auf der Welle der Glückseligkeit. Denn hier überzeugte der Ski im Test durch seinen harmonischem Auftrieb, die hohe Wendigkeit und sein Skieende, das sich angenehm einfach driften lässt. Sobald die Schneeverhältnisse jedoch ruppiger und das Tempo höher werden, ist Wachsamkeit angesagt. Denn dann will der sehr soft abgestimmte Ski konzentriert und kontrolliert gefahren werden. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Freeride-Ski im Test: Nordica Patron

Ebenso spielerisch wie wendig präsentierte sich der Nordica Patron im Test – und ist damit der Chef im Ring, wenn es um variable Waldabfahrten und Sprünge über Felsen oder Backcountry-Kicker geht. Vor allem bei geringem und mittlerem Tempo slidet der Ski geschmeidig durch die Turns und pflügt beiseite, was sich ihm in den Weg stellt. Wenn die Bedingungen härter und die Geschwindigkeiten höher werden, will er konzentriert und mit Einsatz gefahren werden. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Freeride-Ski im Test: Rossignol Squad 7

Wer Spaß an lockeren Powder-Turns, dem einen oder anderen Sprung im Gelände und spritzigen Waldabfahrten hat, der hat mit dem Rossignol Squad 7 die richtigen Bretter unter den Füßen, denn genau hier spielte der Ski im Test seine Stärken in Form von hoher Agilität, gutmütigem Handling und sehr harmonischem Fahrverhalten aus. Bei längeren Big-Mountain-Turns und höheren Geschwindigkeiten sollte man konzentriert und vor allem zentral auf dem Ski stehen. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Freeride-Ski im Test: Salomon Rocker 2

Neuschnee, ausreichend Platz für lange Big-Mountain-Turns, ein gutes Maß an Geschwindigkeit – und der Salomon Rocker2 ist voll in seinem Element. Hier liegt der Ski super satt, vermittelt ein hohes Maß an Sicherheit, und die Schaufel geht schön mit dem Gelände mit. Aufgrund der recht straffen Abstimmung sollten die Oberschenkel des Fahrers gut trainiert und die Technik bereits ausgereift sein – denn sonst fährt der Ski mit Ihnen und nicht Sie mit dem Ski. So das Ergebnis unseres Ski-Tests. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Freeride-Ski im Test: Scott Pure

Lange Schwünge, hohe Geschwindigkeiten, frischer Pulver staubt einem ins Gesicht – und der Scott Pure lieferte im Test dazu die perfekten Fahreigenschaften. Gerade bei fetten Big-Mountain-Turns kommen die Vorteile wie hohe Laufruhe, präzise Steuereigenschaften und das sehr gute Dämpfungsvermögen des sportlich abgestimmten Ski zum Tragen. Engere Passagen kosten mit dem Ski Kraft. Für Vollgas-Fanatiker und ambitionierte Fahrer ist der Ski die perfekte Wahl. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Freeride-Ski im Test: Völkl Shiro

Schwächen sucht man bei dem sehr wendigen und flexiblen Völkl Shiro im Test vergebens, denn egal ob bei langen oder kurzen Gelände-Turns – der Ski schwimmt dank der flexiblen Schaufel schön harmonisch auf, ohne dabei an Laufruhe und Spurtreue einzubüßen. Trotz der breiten Ausmaße ist der Ski überraschend agil, variabel im Schwungverhalten und lässt sich auch gedriftet problemlos steuern. Selbst bei Top-Speed bleibt er ruhig und vermittelt von Beginn an viel Freude. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.
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