Innovationen 2015: 16 Ski im Einzeltest

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Foto: Atomic planetSNOW Skitest Innovationen Atomic Redster Doubledeck 3.0 XT

Racecarver im Test: Atomic Redster Doubledeck 3.0 XT

Der Atomic Redster Doubledeck 3.0 XT ist ein hoch sportlicher Ski, der seine Race-Gene nicht verleugnen kann. Liegt im Skitest supersatt und bleibt in jeder Situation spurtreu. Der Ski lässt sich mit der nötigen Führung in allen Radien sehr präzise steuern, bevorzugt aber am liebsten höheres Tempo und längere Schwungradien. Perfekte Wahl für kräftige Skifahrer, die auf top präparierten Pisten die Kanten so richtig zum Glühen bringen möchten.
Test Atomic Redster Doubledeck 3.0 XT

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Sportcarver im Test: Blizzard R-Power FS

Egal ob kurze, mittlere oder lange Radien – der Blizzard R-Power FS macht alles mit. Ein supersportlicher Ski, der im Skitest vom ersten Schwung an durch seine harmonische Abstimmung zu überzeugen weiß. Liegt schön stabil und lässt sich auch mit geringem Kraftaufwand sehr präzise steuern. Der Ski präsentiert sich als breitbandiger Top-Sportler, der in allen Situationen verlässlich reagiert. Optimal für sportliche Skifahrer.
Test Blizzard R-Power FS

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Offpisteski im Test: Dynastar Powertrack 89

Ein trotz seiner Breite angenehm drehfreudiger Ski, der auf der Piste und im Geländeeinsatz durch seine Gutmütigkeit und Agilität zu überzeugen weiß. Der Dynastar Powertrack 89 lässt sich im Skitest vor allem in kurzen und mittleren Radien und bei gemäßigtem Tempo kraftsparend und ganz gemütlich dahincruisen. Schwimmt im Gelände schön harmonisch auf und eignet sich somit auch für die ersten Geländeausflüge von Offpiste-Novizen.
Test Dynastar Powertrack 89

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Slalomcarver im Test: Elan SLX Fusion

Für Anhänger kurzer, knackiger Radien und geschnittener Kurven ist dieser sportliche Ski prädestiniert. Als rassiger Slalomcarver zieht der Elan SLX Fusion im Skitest sehr direkt über die Schaufel in den Schwung und fühlt sich bei kurzen bis mittleren Radien und sportlichem Tempo am wohlsten. Hier zeichnet er sich durch seine hohe Laufruhe und die präzisen Steuereigenschaften aus. Will von seinem Fahrer aktiv gefahren werden.
Test Elan SLX Fusion

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Tourenski im Test: Hagan Y-King

Sie schwanken zwischen leichtem Tourenski und fettem Freeride-Brett? Dann könnte der Hagan Y-King der ideale Mittelweg sein. Der sehr leichte Touren-Freerider verfügt im unverspurten Tiefschnee über ein sehr gutes Auftriebsverhalten und liebt lange Turns. Dank des leichten Gewichts sind selbst längere Aufstiege nicht das Problem. Die Zielrichtung des Ski ist aber eine andere: lange Powder-Abfahrten.
Test Hagan Y-King

Offpisteski im Test: Head Great Joy

Skifahrerinnen, die erste Erfahrungen im unverspurten und verspurten Gelände sammeln wollen, ohne dabei auf einen Ski mit angenehm vielseitigen Pisteneigenschaften verzichten zu wollen, werden hier bestens bedient. Der Head Great Joy schwimmt im unverspurten Schnee angenehm harmonisch auf, vor allem bei mittleren Radien und nicht ganz so hohem Tempo. Auf der Piste trotz der Breite schön variabel und leichtgängig.
Test Head Great Joy

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Freerideski im Test: K2 Shreditor 136

Sobald der Schnee mindestens kniehoch liegt, ist die Zeit für dieses superbreite Brett gekommen. Vor allem im unverspurten Schnee schwimmt der flexible K2 Shreditor 136 enorm gut auf und lässt sich mit sehr geringem Kraftaufwand in unterschiedlichsten Schwungradien fahren. Im verspurten Gelände will er konzentriert gefahren werden, liegt aber auch hier schön stabil. Ein Ski für die ganz fetten Tage!
Test K2 Shreditor 136

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Freerideski im Test: Kästle MX 98

Wer im Gelände auf radikale Lines steht, gerne lange Radien fährt und über ausreichend Mumm in den Oberschenkeln verfügt, wird mit dem Kästle MX98 seinen Spaß haben. Er will im Skitest aktiv gefahren werden, liegt dann auch sehr stabil und spurtreu, egal, was sich ihm in den Weg stellt. Allerdings ist viel Kraftaufwand vonnöten, um den Ski von seinem vorgegebenen Radius wegzubekommen. Ski für sehr sportliche Fahrer.
Test Kästle MX98

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Freerideski im Test: Line Magnum Opus

Ein sehr harmonisch abgestimmter Freerider, dieser Line Magnum Opus. Seine enorme Variabilität weiß im Geländeeinsatz vom ersten Schwung an zu überzeugen. Tendenz zu mittleren und langen Radien. Für einen derart breiten Ski im Skitest überraschend agil und laufruhig auf der Piste. Lässt sich in langen Radien sogar richtig gut carven. Ein toller und vielseitiger Powder-Ski, der enorm viel Spaß macht und einen nie im Stich lässt.
Test Line Magnum Opus

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Offpisteski im Test: Movement Gambler

Der Movement Gambler hat mit 91 Millimetern unter der Bindung zwar eine vergleichsweise geringe Skimitte, kommt im Geländeeinsatz aber daher wie ein ganz großer. Hier entpuppt sich im Test auf der Piste noch recht unruhige und Konzentration erfordernde Ski als ebenso variabler wie spurtreuer und flexibler Offpiste-Ski. Im frischen Neuschnee zieht der Ski komfortabel seine Bahnen und bereitet viel Freude.
Test Movement Gambler

Offpisteski im Test: Nordica NRGY 90

Ein angenehm flexibler Offpiste-Ski, dessen Schaufel im Skitest schön harmonisch aufschwimmt. Tendenz zu kurzen Radien, liegt im Gelände, aber auch bei langen Schwüngen stabil und vermittelt ein hohes Maß an Sicherheit. Auf der Piste spielt der Nordica NRGY 90 sein ganzes Können aus, wenn man ihn aktiv fährt und auf die Kante setzt. Hier überzeugt er durch seine agile Schwungeinleitung, gepaart mit sportlichen Genen.
Test Nordica NRGY 90

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Allmountainski im Test: Rossignol Experience 88 TPX

Der Rossignol Experience 88 TPX präsentiert sich vom ersten Schwung an als sehr breitbandiger und fehlerverzeihender Allmountainski, der dank seiner Maße aber auch im Geländeeinsatz zu überzeugen weiß. Hier will er aktiv gefahren werden, gibt dann aber auch viel zurück. Auf der Piste im Skitest sehr agil, kraftsparend und variabel. Lässt sich in allen Schwungradien präzise steuern, liegt schön stabil und bereitet viel Freude.
Test Rossignol Experience 88 TPX

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Allmountainski im Test: Salomon X-Drive 8.8

Der sehr sportlich und straff abgestimmte Allmountainski Salomon X-Drive 8.8 liegt vom ersten Schwung an satt und stabil, egal ob auf der Kante oder im flachen Zustand. Ein super Ski für kräftigere Fahrer, die es gerne mal richtig krachen lassen. Vor allem mittlere und lange Radien sind im Skitest sein Metier. Erfordert eine aktive Fahrweise, gibt dann aber auch sehr viel an den Fahrer zurück. Im Gelände sehr stabil und präzise.
Test Salomon X-Drive 8.8

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Allmountainski im Test: Scott The Ski

Trotz seiner recht üppigen Ausmaße präsentiert sich der Scott The Ski im Skitest als sehr vielseitiges Allmountain-Modell mit einer angenehm sportlichen Note. Die hohe Laufruhe, vor allem bei längeren Radien, in Kombination mit einer bissigen und ebenso harmonischen Kante bescheren auf der Piste echte Glücksgefühle. Aber auch im Gelände liegt der Ski satt, schwimmt harmonisch auf und lässt sich problemlos manövrieren.
Test Scott The Ski

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Allmountainski im Test: Stöckli Y77

Leichtgängigkeit, gepaart mit hohem Spaßpotenzial, zeichnet den Ski Stöckli Y77 aus, der sich im Skitest als echtes Allround-Talent für nicht zu sportliche Fahrer erweist. Im Gelände schwimmt er angenehm auf und liegt ebenso laufruhig wie spurtreu. Auf der Piste schön drehfreudig und vor allem in kurzen Radien sehr präzise zu steuern. Bei höherem Tempo und in längeren Radien will er aber konzentriert gefahren werden.
Test Stöckli Y77

Tourenski im Test: Völkl BMT 94

Ein leichter Tourenski, der trotzdem über sehr gute Fahreigenschaften im Gelände verfügt? Diesem scheinbaren Gegensatz stellt sich der Völkl BMT 94 entgegen und beweist, dass es möglich ist. Denn trotz seines geringen Gewichts liegt der sportlich straff abgestimmte Ski im Geländeeinsatz wie eine Eins. Die Schaufel schwimmt im Skitest schön harmonisch auf, und der Ski lässt sich in allen Schwungradien präzise steuern.
Test Völkl BMT 94

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Mehr zu dieser Fotostrecke: planetSNOW-Skitest: 16 innovative Ski der Saison 2014/2015