17 Offpiste Ski im Test

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Foto: Hersteller Test 2015 Offpiste Ski

Test Offpiste-Ski 2016: Armada Invictus 95TI

Ein relativ träger Ski, der jedoch mit dem richtigen Einsatz gefahren, sein Potenzial ausspielt. Liegt bei mittleren und langen Radien im Gelände und auf der Piste sehr stabil und spurtreu, fordert von seinem Fahrer aber Krafteinsatz und eine aktivere Gangart. Vor allem kräftigere Fahrer, die es gerne mal im Gelände krachen lassen, kommen hier auf ihre Kosten.
Preis: 599,95 Euro
Zum Testbericht: Armada Invictus 95TI
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Test Offpiste-Ski 2016: Atomic Vantage 100 CTI (planetSNOW Tipp, DSV aktiv Tipp)

Mittlere und lange Radien und gerne auch mal höheres Tempo, sind das Metier dieses Modells. Hier überzeugt der Ski durch seine sehr gute Laufruhe und den harmonischen Auftrieb, die vom ersten Schwung an viel Sicherheit vermitteln. Auch auf der Piste schön spurtreu und variabel. Ein toller Ski für sportliche Fahrer, die bereit sind, etwas Kraft zu investieren.
Preis: 649 Euro
Zum Testbericht: Atomic Vantage 100 CTI
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Test Offpiste-Ski 2016: Blizzard Bonafide (planetSNOW Tipp, DSV aktiv Tipp)

Ein rasanter Offpiste-Ski für Fahrer, die gerne auch mal höheres Tempo bevorzugen. Liegt enorm stabil und spurtreu. Mittlere bis hohe Geschwindigkeit und gerne lange Powder-Turns, egal ob im verspurten oder unverspurten Terrain, machen richtig Spaß. Auch auf der Piste weiß er durch seine Laufruhe zu überzeugen, die ein hohes Maß an Sicherheit vermittelt.
Preis: 599,95 Euro
Zum Testbericht: Blizzard Bonafide
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Test Offpiste-Ski 2016: Dynastar Cham 2.0 97

Ein gutmütiger Ski, der von seinem Fahrer wenig Steuerimpulse und Kraft fordert. Vor allem in kurzen und mittleren Radien liegt er stabil – auch im Gelände. Die Schaufel schwimmt schon bei geringem Tempo sehr harmonisch auf und pflügt durch jegliches Terrain. Wenn es jedoch schneller dahingeht, wird der Ski etwas unruhig und will konzentriert gefahren werden.
Preis: 759,99 Euro
Zum Testbericht: Dynastar Cham 2.0 97
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Test Offpiste-Ski 2016: Elan Spectrum 95 Carbon

Ein sehr variabler und harmonischer Offpiste-Ski. Lässt sich auf der Piste sowohl auf der Kante als auch gedriftet problemlos fahren. Im Geländeeinsatz sehr stabil und spurtreu – vor allem bei mittleren und längeren Radien und bis zu mittelschnellem Tempo. Die flexible Schaufel schwimmt harmonisch auf und unterstützt den Fahrer bei seinen Steuerimpulsen.
Preis: 549,95 Euro
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Test Offpiste-Ski 2016: Fischer Ranger 98 TI

Bei weicheren Schneeverhältnissen und im Gelände liegt der Ski stabil, lässt sich komfortabel fahren und vermittelt Sicherheit – vor allem in mittleren und langen Radien. Auf der präparierten Piste leidet der Ski unter seinem unharmonischen Kantengriff, da der Ski hier nur unter der Bindung greift. Ein Ski für sportliche Fahrer, der aktiv gefahren werden will.
Preis: 499,95 Euro
Zum Testbericht: Fischer Ranger 98 TI
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Test Offpiste-Ski 2016: Head Monster 98

Der Ski liegt wie eine Eins und bügelt alles kompromisslos platt, was sich ihm in den Weg stellt. Auch im Pisteneinsatz lässt er sich gut und präzise steuern – solange die Radien groß sind und die Piste weitläufig genug ist. Enorm hohe Tempostabilität. Ein Ski für kräftige Racer mit dicken Oberschenkeln, die es auch im Gelände richtig krachen lassen wollen.
Preis: 699,95 Euro
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Test Offpiste-Ski 2016: K2 Pinnacle 95 (planetSNOW Tipp, DSV aktiv Tipp)

Der sehr harmonisch abgestimmte Ski lässt sich vor allem in kurzen und mittleren Radien und im gemäßigten Geschwindigkeitsbereich supereasy und problemlos fahren. Die weiche Schaufel schwimmt schon bei niedrigem Tempo sehr ausgewogen auf, unterstützt den Fahrer und vermittelt viel Sicherheit. Der Ski liegt stabil und macht auch auf der Piste viel Spaß.
Preis: 649,95 Euro
Zum Testbericht: K2 Pinnacle 95
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Test Offpiste-Ski 2016: Kästle FX95 HP

Vor allem im Geländeeinsatz überzeugt der Ski durch seine hohe Variabilität. Hier liegt er angenehm stabil, auch bei höherem Tempo, schwimmt schön auf und kostet seinen Fahrer wenig Kraft. Auf der Piste könnte der Kurveneinzug etwas direkter und der Ski noch agiler sein. Hier lässt er sich vor allem in mittleren und langen Radien problemlos steuern.
Preis: 849 Euro
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Test Offpiste-Ski 2016: Line Sick Day 95 (planetSNOW Tipp, DSV aktiv Tipp)

Ein toller Ski, der enorm stabil liegt – auch bei höherem Tempo –, aber trotzdem nicht zu viel Kraft kostet und sich dazu noch problemlos auf der Piste fahren lässt. Vom ersten Schwung an zieht er einen in seinen Bann und begeistert durch seine ebenso spielerischen wie sportlichen Fahreigenschaften. Er vermittelt Fahrfreude und Sicherheit zugleich.
Preis: 499 Euro
Zum Testbericht: Line Sick Day 95
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Test Offpiste-Ski 2016: Movement Icon

Reinrassiger Geländeski, der dann gut liegt, wenn der Untergrund weich ist. Denn im frischen Pulverschnee schwimmt die flexible Schaufel schnell und harmonisch auf und unterstützt den Fahrer bei seinen Steuerimpulsen. Sobald er auf harten Untergrund kommt, greift die Kante und der Ski will aktiv gefahren werden. Da ist dann hohe Konzentration gefordert.
Preis: 599,95 Euro
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Test Offpiste-Ski 2016: Nordica NRGY90

Ein Ski mit überraschend guten Pisteneigenschaften, der auch im Steilen gut hält und ein hohes Maß an Sicherheit vermittelt. Im Gelände präsentiert er sich sehr agil und wendig. Hier reagiert er bereits auf kleinste Steuerimpulse und zieht gutmütig von Schwung zu Schwung. Perfekt für kurze und mittlere Radien – und wenn das Tempo nicht zu schnell wird.
Preis: 649,95 Euro
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Test Offpiste-Ski 2016: Rossignol Sin 7

Ein sehr drehfreudiger Ski, der mit wenig Krafteinsatz fahrbar ist. Liebt kurze und mittlere Radien und moderates Tempo. Super für Offpiste-Einsteiger, die es eher gemütlich angehen lassen. Denn hier unterstützt der Ski durch sein harmonisches Setup und vermittelt viel Sicherheit. Wenn es allerdings etwas schneller dahingeht lässt er aus und wird nervös.
Preis: 549,99 Euro
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Test Offpiste-Ski 2016: Salomon Q-98

Der Ski liegt im Gelände satt und sicher, muss aber aktiv gefahren werden. Seine Stärken liegen bei sportlichen Turns auf der Kante, vor allem bei mittleren und langen Radien. Hier schwimmt er gut auf – wenn die Geschwindigkeit hoch genug ist. Ein Ski für sportliche und kräftige Fahrer, die gerne etwas investieren, denn dann kommt auch viel zurück.
Preis: 479,95 Euro
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Test Offpiste-Ski 2016: Scott Sagebrush

Schön variabler Geländeski mit breitem Einsatzspektrum. Liegt spurtreu und kostet nicht zu viel Kraft. Egal ob frischer Neuschnee oder bereits zerfahrenes Gelände – der Ski liegt stabil, schwimmt super auf und vermittelt Sicherheit. Auf der Piste will er von seinem Fahrer aktiv und konzentriert gefahren werden – am liebsten in mittleren und langen Radien.
Preis: 579,95 Euro
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Test Offpiste-Ski 2016: Stöckli Stormrider 95 (planetSNOW Tipp, DSV aktiv Tipp)

Der Ski liegt wie eine Eins, will von seinem Fahrer aber aktiv gefahren werden. Superspurtreu, guter Auftrieb und Tendenz zu langen Radien. Vermittelt ein hohes Maß an Sicherheit. Der perfekte Offpiste-Ski für sportliche Fahrer, die es, egal ob im Neuschnee oder im zerfahrenen Terrain, mal so richtig krachen lassen wollen. Auf der Piste braucht er Platz.
Preis: 899 Euro
Zum Testbericht: Stöckli Stormrider 95
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Test Offpiste-Ski 2016: Völkl Kendo (planetSNOW Tipp, DSV aktiv Tipp)

Ein sehr breitbandiger Ski, der sich in jeglichem Terrain wohlfühlt. Liegt spurtreu, ohne von seinem Fahrer zu viel Kraft und Steuerimpulse zu verlangen. Schön agil und drehfreudig – und trotz der relativ schmalen Skimitte mit überraschend hohem Auftrieb. Ein wunderbar wendiger und harmonisch abgestimmter Ski, der Spaß und Sicherheit vermittelt.
Preis: 649,95 Euro
Zum Testbericht: Völkl Kendo
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Mehr zu dieser Fotostrecke: Skitest 2016: Die besten Offpiste-Ski