15 Freerideski 2015 im Test

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Foto: Atomic planetSNOW Freerideeski Test Atomic Automatic 102

Freerideski im Test: Atomic Automatic 102

Der Atomic Automatic 102 macht seinem Namen alle Ehre, denn vieles geht hier wie von selbst – nahezu automatisch. Der Ski ist ein klassischer Freerider mit spielerischer Schwungeinleitung und super Kantengriff, der sich mit wenig Kraftaufwand variabel fahren lässt. Schwimmt sehr geschmeidig auf und ist ein stets zuverlässiger Partner für sportlich ambitionierte Fahrer.
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Freerideski im Test: Blizzard Spur

Beim ersten Anblick wirkt der Blizzard Spur ganz schön respekteinflößend, aber der Eindruck täuscht, denn spätestens wenn man den Ski in der Hand hat ist er leichter als gedacht. Im Powder schwebt der Ski förmlich durch die weiche Pracht und lässt sich sehr einfach steuern. Radien jedweder Couleur gelingen problemlos und kosten kaum Kraft. Ein echtes Powderbrett.
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Freerideski im Test: Dynastar Cham 117

Trotz seiner massiven Ausmaße präsentiert sich der Dynastar CHAM 117 enorm breitbandig und harmonisch abgestimmt. Am wohlsten fühlt er sich in mittleren und langen Radien, denn hier schwimmt die Schaufel super auf und der Ski durchpflügt selbst zerfurchtes Gelände ganz lässig. Er überzeugt durch guten Kantengriff, ist schön agil und lässt sich präzise steuern.
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Freerideski im Test: Elan Spectrum 105

Der Elan Spectrum 105 ist angenehm wendig und zieht schon bei kleinsten Steuerimpulsen in den Turn, selbst bei vergleichsweise niedrigem Speed. Ein super Ski für leichtere Fahrer, die sich am liebsten in mittelsteilem Gelände austoben, ohne dabei zu sehr aufs Gas zu drücken. Top-Ski für Waldabfahrten mit schnellen Richtungswechseln und für genussvolles Cruisen.
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Freerideski im Test: Head Cyclic 115

Draufstellen und losfahren lautet das Motto beim Head Cyclic 115. Der Ski gibt sich äußerlich zwar etwas kantig, überzeugt aber sehr schnell durch sein rundes Fahrverhalten. Er schwimmt top auf, fährt souverän in allen Schwungradien, ist tempofest und hat eine schön griffge Kante. Könnte wenn überhaupt noch etwas spritziger sein. Toller Ski für sportliche Fahrer.
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Freerideski im Test: K2 Shreditor 112

Der K2 Shreditor 112 ist ein tolles Powder-Spielzeug. Sehr spritzig und agil lädt er zu radikalen Turns ein, die dank des super Kantengriffs auch ganz präzise ausgesteuert werden können. Egal ob kurze, mittlere oder lange Radien, der Ski benötigt wenig Kraft und lässt sich ebenso relaxed wie sportlich fahren. Macht einfach Spaß und ist super variabel.
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Freerideski im Test: Kästle BMX 108

Mit dem Ski gibt es eine klare Vorgabe, und die lautet: Mit möglichst wenig Turns möglichst schnell dem Tal entgegen. Der Kästle BMX 108 ist ein sehr straff abgestimmtes Big-Mountain-Brett, das durch seine enorme Laufruhe und seinen präzisen und kräftigen Kantengriff zu überzeugen weiß. Ein Ski für kräftigere Fahrer, die es gerne krachen lassen und dicke Oberschenkel haben.
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Freerideski im Test: Line Supernatural 115

Präzise Steuereigenschaften, ein geschmeidiger Auftrieb und eine angenehme Laufruhe machen den Line Supernatural 115 zu einem sehr vielseitigen Freeride-Ski. Er lässt sich mit vergleichsweise wenig Kraftaufwand steuern, entfaltet bei aktiver Fahrweise aber sein volles sportliches Potenzial. Ein toller Ski für nahezu alle Fahrertypen und Schneebedingungen.
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Freerideski im Test: Movement Fly Smasher

Vorwärts, rückwärts, seitwärts – der Movement Fly Smasher ist ein echtes Backcountry-Spielzeug für Kicker, Pillows und enge Waldabfahrten. Der Ski dreht fast von alleine, erfordert aber bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Radien eine konzentrierte und aktive Fahrweise. Liebt weiche Verhältnisse, denn hier schwimmt die Schaufel ganz geschmeidig auf.
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Freerideski im Test: Nordica El Capo

Der Nordica El Capo ist ein rassiger Ski mit viel Big-Mountain-Charakter, der die schnelle und direkte Gangart liebt, ohne dabei an Fahrperformance einzubüßen. Er vermittelt dank seiner hohen Laufruhe und den sehr präzisen Steuereigenschaften ein hohes Maß an Sicherheit. Er mag die schnelle Gangart, selbst in zerfurchtem Gelände. Super Ski für sportliche Fahrer.
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Freerideski im Test: Rossignol Super 7

Locker flockige Turns im frischen Powder und knackige Waldabfahrten mit schnellen Richtungswechseln machen mit dem Rossignol Super 7 unglaublich viel Spaß. Der Ski ist sehr gut ausbalanciert, lässt sich kraftsparend fahren und schwimmt schön harmonisch auf. Er ist superagil, liebt mittelschnelles Tempo und kurze bis mittlere Radien. Auch für Freeride-Einsteiger ein Genuss.
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Freerideski im Test: Salomon Q-105

Der Salomon Q-105 schaut nicht nur aus wie eine Rakete – er fährt sich auch so! Lange Turns in weiten Neuschneehängen sind sein Metier. Die Laufruhe ist top, der Kantengriff präzise. Trotz seiner hohen Sportlichkeit geht der Ski aber auch in engen Kurven überraschend gut. Pflügt stoisch durch alles, was sich ihm in den Weg stellt. Toller Ski für sportliche Fahrer.
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Freerideski im Test: Scott Punisher

Sogar auf der Piste lässt sich der Scott Punisher trotz der üppigen Ausmaße carven. Im Geländeeinsatz präsentiert er sich angenehm sportlich. Er mag die flottere Gangart, denn hier trumpft er mit super Fahrperformance auf. Satter Kantengriff und gute Balance, kombiniert mit hoher Variabilität zeichnen den Ski aus. Sorgt für Dauergrinsen bei sportlichen Fahrern.
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Freerideski im Test: Stöckli Stormrider Pro 115

Den Stöckli Stormrider Pro 115 bringt so schnell nichts aus der Ruhe. Selbst bei hohem Tempo und in steilem Gelände läuft der Ski wie auf Schienen und lässt sich sehr präzise steuern. Trotz der sehr sportlichen Ausrichtung gelingen auch kurze Radien recht problemlos. Seine geschmeidige Schaufel absorbiert ganz lässig Wellen und Schläge. Sehr sportlicher Ski.
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Freerideski im Test: Völkl V-Werks Katana

Nicht nur optisch schaut der Völkl V-Werks Katana mit seinem ultradünnen Tip und Tail ungewöhnlich aus, er fährt sich auch anders. Der Ski dreht extrem leicht, bleibt aber dank der straffen Carbon-Abstimmung sehr spurtreu und laufruhig – selbst bei hohen Geschwindigkeiten. Funktioniert auch auf der Piste und geht dank des geringen Gewichts auch als Freeride-Tourer.
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