14 Ski für die Piste im Test für die Saison 2012/2013

Sie können die Fotostrecke mit den Richtungspfeilen der Tastatur bedienen
←   →
Foto: Atomic Atomic Redster Edge LS im planetSNOW-Test

Pisten-Ski im Test: Atomic Redster Edge SL

Der Atomic Redster Edge SL präsentiert sich auch mit Rocker-Technologie als klassischer Slalomcarver-Ski, der vor allem sportlich ambitionierten Skifahrern enorm viel Spaß bereitet. Allerdings macht er seinem Namen alle Ehre – und zieht bedingungslos auf die Kante. Hier fühlt er sich vor allem in kurzen und mittleren Radien sehr wohl und liegt sehr satt. Gedriftet und mit weniger Druck gefahren kostet der Ski Kraft. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Pisten-Ski im Test: Elan Amphibio 12

Der vielseitige Elan Amphibio 12 hat sportliches Potenzial – wenn man ihn aktiv und mit etwas Kraft auf der Kante fährt. Der Ski liegt satt bei mittleren und längeren Radien. Die innovative Rocker-Technologie des Allrounders mit Rocker-Profil an der Außenkante und klassischer Vorspannung auf der Innenseite sorgt für einen spielerischen Kurveneinzug, ohne dabei an Stabilität und Spurtreue im Kurvenverlauf einzubüßen. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Pisten-Ski im Test: Fischer Hybrid 7.0

Dank der Hybrid-Technologie, bei der mittels Schalter der Rocker am Ski ein- bzw. ausgeschaltet werden kann, verändert sich der Fischer Hybrid 7.0 von einem vielseitigen und gutmütigen Allrounder in der Rocker-An-Stellung zu einem sehr sportlichen und kantendominanten Ski in der Rocker-Aus-Stellung. Sehr variabel einsetzbar mit einer Tendenz zu mittleren bis langen Radien und höheren Geschwindigkeiten. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Pisten-Ski im Test: Head Integrale 009

Trotz der integrierten era 3.0 Rocker-Technologie fehlt es dem Head Integrale 009 ein wenig an Agilität. Dafür weiß der Allrounder mit sportlichem Potenzial bei mittleren und längeren Radien und höheren Geschwindigkeiten zu punkten, denn hier überzeugt der Ski im Test durch Laufruhe und die präzisen Steuereigenschaften. Für einen variablen Allroundcarver könnte er etwas flexibler und gutmütiger sein. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Pisten-Ski im Test: Head Supershape Titan

Der Head Supershape Titan zieht dank der breiten Schaufel rasant in die Kurve, liegt schön satt und sorgt am Kurvenausgang für den erhofften sportlichen Kick – und beweist somit, dass auch Ski mit einer breiteren Mitte sehr agil und variabel sein können. Der Ski liegt perfekt in kurzen und mittleren Radien. Dank der Breite sind verspurte Pisten, leicht gezuckerte Neuschneehänge und Sulz eine wahre Wonne. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Pisten-Ski im Test: K2 Bolt

Der K2 Bolt erweist sich vom ersten Schwung an als sehr variabler und angenehm einfach zu fahrender Sportcarver-Ski, der auch im absoluten High-Performance-Bereich noch enorm viel Spaß bereitet. Egal ob kurze, mittlere oder lange Radien – gemäßigtes oder hohes Tempo – der Ski liegt stets laufruhig und lässt sich sehr präzise steuern. Ein Ski für sportliche Pistenskifahrer, der einen niemals im Stich lässt. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Pisten-Ski im Test: K2 Force

Genussvolles Skifahren ohne große Kraftanstrengung – mit dem K2 Force eine Wonne. Mit dem Ski finden Anfänger, die einen leichtgängigen, sehr drehfreudigen Ski suchen, einen ebenso zuverlässigen Partner wie Fortgeschrittene, die mit sehr wenig Kraftaufwand sportlich über die Pisten cruisen möchten und sich dabei hauptsächlich im unteren und mittleren Radien- und Tempobereich bewegen. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Pisten-Ski im Test: Kästle BMX 78

Vor allem in seinem vorgegebenen Radius fühlt sich der mit der Early Rise Contact Rocker-Technologie ausgestattete Kästle BMX 78 wohl, denn hier liegt er laufruhig und spurtreu. Sobald man den Ski jedoch aus seiner Komfortzone herausbewegt, will der Ski konzentriert und mit Krafteinsatz gefahren werden. Müsste insgesamt flexibler und agiler sein. Ein Ski für kräftige Fahrer mit dicken Oberschenkeln. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Pisten-Ski im Test: Rossignol Pursuit 18 TPX

Vor allem genussorientierte Skifahrer, die auf der Suche nach einem vielseitigen Pistenski sind, kommen mit dem Rossignol Pursuit 18 TPX voll auf ihre Kosten. Kurze und mittellange Radien bei mittlerem Tempo sind sein Metier, denn hier liegt der Ski spurtreu, lässt sich präzise steuern und kostet dank seiner hohen Agilität kaum Kraft. Ein flexibler Allrounder, der für genussorientierte Pistensikifahrer prädestiniert ist. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Pisten-Ski im Test: Rossignol 8 SL

Der Rossignol 8 SL vereint alle Eigenschaften in sich, die man von einem reinrassigen Slalomcarver-Ski erwartet. Super spritzig, flexibel im Radiuswechsel, sehr guter Kantengriff und vor allem in kurzen und mittleren Radien enorm präzise zu steuern. Allerdings fordert der Ski von seinem Fahrer auch den entsprechenden Einsatz und will konsequent auf der Kante und mit Druck gefahren werden. Ein Ski für Kurvenkünstler. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Pisten-Ski im Test: Salomon X-Kart

Suchen Sie einen variablen Slalomcarver-Ski, der Ihre Kraftreserven nicht übermäßig beansprucht und dabei noch enorm viel Spaß macht? Dann werden Sie mit dem Salomon X-Kart bestens bedient. Der Ski lässt sich selbst mit wenig Eigeninitiative problemlos und geschmeidig fahren, liegt auch bei hohem Tempo stabil und könnte lediglich am Schwungende noch etwas präziser sein. Ein Ski, der an Funcarver-Zeiten erinnert. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Pisten-Ski im Test: Stöckli Laser CX

Der Stöckli Laser CX schafft es, sein spielerisches, absolut gutmütiges und harmonisches Wesen mit hoher Sportlichkeit zu kombinieren. Heraus kommt ein variabler und flexibler Sportcarver-Ski, der sich mit wenig Kraftaufwand gemütlich cruisen und mit etwas Druck ambitioniert fahren lässt. Lediglich wenn es in den absoluten Top-Speed-Bereich geht, wird er etwas unruhig. Ein Top-Ski für sportliche Pistenskifahrer. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Pisten-Ski im Test: Vist Super Front 4

Wer in die Bindungen des Vist Super Front 4 steigt, sollte sich bewusst sein, dass bereits mit dem ersten Schwung die rasante Fahrt beginnt. Denn einmal auf die Kante gestellt, entfaltet der Ski seine volle Kraft und Dynamik. Mittlere und lange Radien auf Zug gefahren sind eine wahre Wonne – und selbst im absoluten High-End-Bereich ist der Ski dank seiner enormen Laufruhe nicht aus der Ruhe zu bringen. Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.

Pisten-Ski im Test: Völkl V-Werks Code

Der Völkl V-Werks Code besticht nicht nur durch sein progressives Äußeres und die besonders leichten Materialien, sondern auch durch seine sehr sportliche und ambitionierte Abstimmung. Vor allem in mittleren und langen Radien ist der Ski zu Hause. Hier überzeugt er durch seine hohe Laufruhe und die präzisen Steuereigenschaften. In kürzeren Radien fehlt ein wenig die Spritzigkeit und Flexibilität. Sein Preis: 1200 Euro inkl. Bindung Alle Infos zu diesem Ski finden Sie hier.
Mehr zu dieser Fotostrecke: Test: 14 Ski mit und ohne Rocker-Technologie