Mehr Ski-Tests bei planetSNOW

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Der Atomic Blackeye TI ist ein Ski, der im Test aktiv und konzentriert gefahren werden will. Liegt bei langen Radien auf der Kante recht stabil, kostet aber Kraft. Abseits der präparierten Pisten liebt er die schnellere Gangart. Hier schwimmt er gut auf und vermittelt Sicherheit. Für sportliche Fahrer mit kräftigen Oberschenkeln. , Der Blizzard Power X8 ist ein sportlicher Pistenski, der sich in mittleren und langen Radien sehr wohlfühlt, sich im Test gleichfalls aber auch problemlos rutschen und driften lässt. Im Gelände, und auf der Piste ist er angenehm laufruhig und stabil. Der Ski vermittelt viel Sicherheit, wenn der Fahrer bereit ist, etwas Kraft zu investieren., Der Dynastar Powertrack 84 ist ein sehr drehfreudiger Ski, der vor allem genussvoll dahincruisenden Fahrern Freude bereiten wird, so unser Test. Der Ski dreht sehr leicht in die Kurve, mit Tendenz zu kurzen bis mittleren Radien bei gemäßigtem Tempo. Im Gelände fühlt er sich wohl, schwimmt schön harmonisch – wenn es nicht zu schnell dahingeht., Der Elan Amphibio 84 XTI Fusion ist ein sehr agiler Ski, der sich im Gelände ebenso wohlfühlt wie auf der Piste, sagt unser Test. Hier liegt er trotz seiner Agilität schön stabil und spurtreu. Den Transfer ins Gelände schafft er problemlos. Der Ski cruist locker-flockig durch das verspurte Terrain und vermittelt durch seine Spurtreue viel Sicherheit., Der Fischer Motive 80 ist ein Ski, der konzentriert gefahren werden will und vom Fahrer Führung über die Schaufel benötigt. Die Kante ist sehr dominant und führt zu einem leichten Übersteuern. Im Gelände besser. Schwimmt gut auf und führt vor allem bei mittleren Radien und nicht so hohen Geschwindigkeiten ganz gut., Der Head Power Instinct ist ein harmonischer und drehfreudiger Ski, der im Test auf der Piste vollends zu überzeugen weiß und schön sportlich daherkommt., Der K2 Konic 80 TI ist ein ebenso spielerischer wie harmonischer Ski, der sich im Test mit wenig Kraftaufwand problemlos fahren lässt. Wenn es rasanter wird, kommt er an seine Grenzen. Im Gelände easy zu fahren, vor allem bei kurzen und mittleren Radien mit nicht ganz so hohem Tempo. Spielerischer Ski für Allrounder und Genießer., Der Ski Kästle FX85 HP fühlt sich im Gelände – egal ob im frischen Neuschnee oder verspurt – deutlich wohler als auf der präparierten Piste, so unser Test. Hier schwimmt der Ski angenehm harmonisch auf und macht bei kurzen und langen Radien gleichfalls Spaß. Auf der Piste muss er konzentriert und mit Nachdruck gefahren werden., Der gewöhnungsbedürftigen Pistenperformance des Movement Jam Z-Line steht eine solide Leistung im Gelände gegenüber, so unser Test. Hier lässt sich der Ski vor allem in kurzen und mittleren Radien gut und sicher bewegen, wenn das Tempo nicht zu schnell wird. Auf der Piste erfordert er viel Einsatz und Konzentration von seinem Fahrer., Der Nordica Fire Arrow 80 TI Evo ist ein Ski mit sehr sportlicher Eignung, was durch sein aggressives Gesamt-Setup noch manifestiert wird, so unser Test. Super auf der Kante, aber Rutschen und Driften erfordern viel Einsatz vom Fahrer. Im Gelände ein Freund der kompromisslosen Linie mit hohem Tempo und langen Radien. Sehr spurtreu und laufruhig., Der Ski Rossignol Experience 84 fühlt sich im Test alleine schon wegen seiner Ausmaße im Gelände wohler als auf der präparierten Piste. Vor allem bei frischem Neuschnee schwimmt er schön auf und macht bei kurzen bis mittleren Radien Spaß. Auf der Piste könnte er gerne etwas agiler und leichtgängiger sein. Hier muss er aktiv gefahren werden., Der Salomon X-Drive 8.0 FS ist ein sehr sportlicher Ski, der im Test auf der Piste von kurzen bis langen Radien alles mitmacht und über eine enorme Bandbreite verfügt. Liegt supersatt und lässt sich trotzdem gut driften. Im Gelände sehr stabil und laufruhig mit Tendenz zu Tempo und mittleren bis langen Radien. Passt perfekt in die Kategorie., Der Scott Black Majic ist im Test ein Ski zum gemütlichen dahincruisen auf der Piste, der bis zu mittleren Geschwindigkeiten und mittleren Radien auch auf der Kante noch stabil liegt. Im Gelände spurtreu, vor allem bei kleinen Radien und wenn es nicht zu schnell dahingeht. Die flexible Schaufel schwimmt schön harmonisch auf., Der Ski Völkl RTM 81 trifft im Test die Anforderungen der Kategorie perfekt. Superstabil und variabel auf der Piste mit deutlich sportlichem Einschlag. Auch im Gelände sehr stabil. Hier vermittelt er ein hohes Maß an Sicherheit. Ein rundum harmonischer Ski, der bei weichem und hartem Untergrund viel Spaß macht., War der Vorgänger noch ein reiner Parkski, so sucht das Modell 15/16 des Armada ARW ein breiteres Betätigungsfeld, nämlich Piste und Gelände, sagt unser Test. Doch so ganz gelingt es dem auffälligen Design-Schmuckstückchen nicht, die Testerinnen zu überzeugen. Er gibt sich etwas statisch, überdreht leicht und will von seiner Fahrerin konzentrierte Steuerimpulse – sowohl off - als auch on-piste. Wer weiß – vielleicht kann er ja im Park ein paar Trümpfe mehr ausspielen., Der variable und sportliche Allmountain-Rocker Atomic Vantage 85W schwimmt im Tiefschnee prima auf, dreht harmonisch, ist spurtreu und vermittelt im Test sogar Sicherheit. Auf der Piste allerdings zeigt er sich etwas unruhig, auch bei höherem Tempo, und Rutschen erfordert Krafteinsatz. Wer genügend Schmalz hat, um ihn auf seine Kanten zu legen, wird mit einer satten und stabilen Fahrweise und recht variablen Radien belohnt!, Mit Holzkern und 3D-Rocker fährt der breitbandige und hoch sportliche Alleskönner Blizzard Viva X7 TI im Test wunderbar laufruhig, absolut harmonisch, aber auch richtig ambitioniert – wenn die Lady Gas gibt. Lange wie kurze Radien, mit und ohne Speed, dazu perfekte Kantenabstimmung und Grip machen den Blizzard Viva X7 TI im Test zu 100 Prozent pistentauglich. Selbst ohne breit geshaped zu sein, punktet der Ski auch im Gelände mit richtig vielseitigen Offpiste-Eigenschaften. , Fortgeschrittene Skifahrerinnen kommen mit dem leichten, vielseitigen Dynastar Glory 84 samt 5-Punkte-Taillierung und Tip&Tail-Rocker prima zurecht, sagt unser Test. Gelände und Piste meistert er ebenso drehfreudig wie spielerisch. Bei langen, mittleren und kurzen Radien vermittelt der Ski ein komfortables Fahrgefühl. Allerdings fühlt er sich eindeutig in eher niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten am wohlsten., Der angenehm drehfreudige Ski Elan Twilight 84 präsentiert sich im Test auf der Piste ebenso spielerisch wie breitbandig, liebt allerdings seine Kanten. Genießerinnen unter den Allrounderinnen fordert er damit ganz schön heraus. Angenehm wenig Kraftaufwand beansprucht er von seiner Riderin im Gelände, zeigt sich dort stabil – besonders dann, wenn das Tempo moderat bleibt und die Radien nicht zu groß werden., Zugegeben, stylisch sieht der Fischer Breeze ja aus mit seinem Schwarz-Weiß-Design. Gewicht spart er mit Carbon und Air-Tech, für die leichte Schwungeinleitung und kraftsparendes Fahren soll sein On-Piste-Rocker sorgen. Doch leider überzeugt er die Testcrew kaum. Zu sehr gibt sich der neue Breeze sowohl auf der Piste als auch im Gelände unharmonisch und nervös – da heißt es volle Konzentration einsetzen!, Schön stabil und laufruhig pflügt der superleichte Ski Head Total Joy im Test dank Graphene-Einsatz durch den Tiefschnee und fühlt sich hier in mäßig schnellem Tempo pudelwohl. Mit wenig Krafteinsatz, leichter Drehbarkeit, aber auch guten Rutscheigenschaften überzeugt er Allrounderinnen auf der Piste. Dem Ski würde ein Tick mehr Griffigkeit rund um die Kante entgegenkommen, vor allem dann, wenn frau mal richtig Gas geben will., Von der Piste ab in den Tiefschnee? Für das Abenteuer Berg liegt der gutmütige FX85 mit seinen üppigen Maßen schön satt im Schnee und vermittelt Vertrauen. Statt bei Vollgas fühlt sich der Ski eher bei geringerem Tempo wohl und liebt die kurzen bis mittleren Radien. Auf der Kante gefahren, liegt der Ski angenehm stabil und vermittelt dabei meist ein hohes Maß an Sicherheit., Wer nicht unbedingt dem Geschwindigkeitsrausch verfallen ist und öfter mal rutschen und driften statt carven will, dürfte im Nordica Belle to Belle Evo seinen Best-Buddy gefunden haben. Der drehfreudige, recht spielerische Gute-Laune-Ski – sowohl on- wie offpiste – bietet alles, was Genießerinnen lieben, besonders Sicherheit und Spurtreue. Nur Gas geben ist nicht sein Ding, denn dann wird er instabil, unruhig und insgesamt recht unharmonisch., Die Ernte, die der Rossignol Temptation 84 in Sachen Drehfreudigkeit, harmonischer Kantengriffe, Laufruhe, aber auch moderates Carven im Test einfährt, liegt bei diesem absoluten Allround-Ski fast durchweg in Bestnoten-Sphären. Für beide Abfahrtsvarianten – Gelände und Piste – zeigt er sich schön breitbandig. Er lässt sich zudem toll driften und spielt bis zu mittleren Geschwindigkeiten sein Potenzial feinfühlig aus., Der Salomon Gemma ist im Test der perfekte Begleiter für alle Schneeverhältnisse, arbeitet mit spezifischen Kantengriff-Zonen und „Comfortech“, um Vibrationen zu absorbieren. Beide Techniken funktionieren prächtig, denn der sportliche Alleskönner gibt Top-Sicherheit, bleibt im Gelände superspurtreu, aber auch variabel. Außerdem ist er mit wunderbar harmonischer Kantenabstimmung unterwegs und lässt sich ebenso fein rutschen wie carven!, Dank elliptischer Sandwich-Bauweise mit Titanal lässt die Torsionssteifigkeit des Scott Black Majic auf der Piste keine Wünsche offen, so unser Test. Ohnehin fühlt er sich hier wohler als beim Freeriden, gibt sich agil und im niedrigen bis mittleren Tempo auch ordentlich spurtreu. Genießerinnen und Allrounderinnen können mit ihm durchaus auch ins Gelände. Aber nur, solange sie keine Schallmauern durchbrechen möchten., Butterweich und geschmeidig zieht das Schweizer Multitalent Stöckli Stormrider Motion mit Powder-Rocker im Test durch Tief-, aber auch gewalzten Schnee. Dank harmonischem Kantengriff bekommen seine Fahrerinnen auch bei höherem Tempo ein sicheres Fahrgefühl. Die allerdings sollten schon sportlich unterwegs sein: Denn eine sichere Hand und Konzentration belohnt er mit reichlich Fahrspaß – auf und abseits der Piste., Der ebenso agile wie topsportliche Alleskönner Völkl Yumi mit Tip-Rocker und besten Pisteneigenschaften kann im Test mit seinen recht dominanten Kanten anständig Speed hochdrehen. Dabei zeigt sich sein Kurvenwechsel flexibel, alle Schwungradien beherrscht er meisterhaft. Selbst im Gelände zieht er satt und spurtreu seine Lines. Dort vermittelt er überdies alpinen Sportlerinnen noch das nötige Quäntchen Vertrauen.

39 Langlaufski im Test

Der Atomic Redster Marathon Skate Langlaufski zeigte im Test 2014 in allen Bereichen eine ordentliche Leistung. Mit 430 Euro einer der günstigeren Race-Ski im Testfeld., Der Langlaufski Atomic Redster Marathon Classic kann vor allem beim Abstoßverhalten und in den Kurven überzeugen. , Der Langlaufski Atomic Redster Skintec ist mit rund 1,5 kg nicht gerade der leichteste – dafür bekommen Langläufer aber einen soliden Ski, der besonders bei Grip und Abstoßverhalten punkten kann. , Nicht schlecht, aber auch nicht überragend - so könnte man das Testergebnis des Atomic Sport Pro Skate auf den Punkt bringen. In Sachen Abstoßverhalten könnte bei diesem Sport Skate Ski mehr gehen., Mit 300 Euro ein etwas teurerer Einstiegs-Ski, dafür leistete sich der Langlaufski Atomic Sport Skintec im Test 2014 auch keine Schwächen., Top-Grip und ein gute Ergebnisse bei Abstoß und Steigfähigkeit machen den Langlaufski Fischer CRS Crown im Test 2014 zum Kauftipp in der Kategorie Sport Classic., Mit dem Fischer CRS Skate bekommen Langlauf-Einsteiger und Fortgeschrittene einen guten Ski, der geradeaus, in Kurven und beim Einschubverhalten seine Stärken ausspielt. , Als Kauftipp im Bereich Nordic Trend entpuppte sich im Test 2014 der Fischer Orbiter, der bei allen Eigenschaften ein Top-Ergebnis ablieferte. , Der Langlaufski Fischer RCR Crown für rund 400 Euro lieferte im Test 2014 in allen Bereichen eine sehr gute Performance. Kauftipp! , Der Langlaufski Fischer RCS Classic Plus entpuppte sich im Test 2014 als echter Kauftipp im Bereich Performance-Ski Classic., Der Langlaufski Salomon Fischer RCS Skate Plus zeigte im Test 2014 eine insgesamt sehr gute Performance – mit 409 Euro ist er aber etwas teurer als die Performance Skate-Konkurrenz im Testfeld. , Der Langlaufski Fischer Speedmax Classic Plus kostet zwar knapp 560 Euro, lieferte aber im Vergleichstest 2014 eine Top-Leistung. Vor allem die Führung und das Einschubverhalten sind top, auch beim Abfahren zeigt der Ski seine Stärken., Kauftipp für sportliche Läufer und Rennläufer ist der Race Skate Langlaufski Fischer Speedmax Skate Plus mit einer Testlänge von 187 cm, der vor allem bei der Führung/Geradeauslauf ein Top-Ergebnis im Langlaufski-Test 2014 lieferte., Der Langlaufski Madshus Cadence ist zu empfehlen. Lediglich bei Abfahrt und Führung könnte der Nordic Trend Ski von Madshus besser sein. , Abstoßverhalten und Führung des Langlaufskis Madshus Hypersonic SK sind ok - bei Einschub, Abfahrten und in Kurven gibt es bessere Performance Skate Ski. , Der Langlaufski Madshus Megasonic CL ist zwar günstig (260 Euro), kann aber nicht ganz mit der Konkurrenz im Segment der Performance-Ski mithalten. , Mit gerade einmal 1 kg wiegt dieses Paar Langlaufski sehr wenig. Der Langlaufski Madshus Nanosonic SK lieferte insgesamt eine sehr gute Testperformance., Der Langlaufski Madshus Redline CL gehört zu den teureren Ski im Testfeld 2014, liefert aber auch gute Ergebnisse – insbesondere bei Abstoß-, Einschub-, Abfahrts- und Kurvenverhalten., In Sachen Grip und Abstoß steht der Langlaufski Madshus Ultrasonic CL MGV+ dem Fischer CRS Crown in nichts nach. In Kurven, bei Abfahrten, bei Einschub und Führung ist er aber nur minimal schlechter., Den Langlaufski Madshus Ultrasonic SK gibt es schon für knapp unter 200 Euro - eine günstiges Einstiegsmodell mit ordentlichem Testergebnis., Der Langlaufski One Way Freedom 52 Waxless ein solider Ski für Einsteiger und Gelegenheits-Langläufer - allerdings nicht gerade ein Leichtgewicht (1400 g)., Trotz des niedrigen Gewichts von nur 1 kg pro Paar gehörte der Langlaufski One Way Premio 10 HD im Vergleichstest 2014 nicht zu den Top-Ski. In Sachen Einschub- und Abfahrtsverhalten müssen Abstriche in Kauf genommen werden. , Der Langlaufski One Way Premio 8 Waxless für 189 Euro ist auf den ersten Blick ein Schnäppchen. Abstoß-, Abfahrts- und Einschubverhalten sind jedoch nur Mittelmaß. Das ergab der Langlaufski-Test 2014., Der Langlaufski One Way Premio 9 Classic kostet nur knapp 250 Euro – doch muss man für diesen Preis auch leichte Abstriche bei der Performance in Kauf nehmen. , Mit 249 Euro zählt der Langlaufski One Way Premio 9 Skating zu den günstigsten Langlaufski im Test 2014 - in Sachen Performance kommt er aber nicht an die teureren Test-Ski heran. , Mit nur 125 Euro der günstigste Langlauf-Ski im Test 2014 - und nicht der schlechteste. Für Einsteiger sicher eine Überlegung wert., Dem Langlaufski Rossignol Delta Classic NIS AR konnte im Test 2014 in Sachen Grip kein anderer Performance Classic-Ski das Wasser reichen. Auch das Abstoßverhalten überzeugt., Der Langlaufski Rossignol Delta Skating Nis kostet nur knapp 300 Euro und konnte im Test 2014 vor allem in den Bereichen Führung und Abfahrtsverhalten überzeugen., Auch in der Kategorie Race Classic liefert Rossignol mit dem X-IUM Classic WCS-C2 einen Top-Langlaufski für sportlich ambitionierte Läufer. Die Stärken des Skis liegen vor allem beim Abstoßverhalten und beim Grip., Der Langlaufski Rossignol X-IUM Skating WCS-S2 spielt seine Stärken vor allem im Kurvenverhalten, beim Einschubverhalten und in der Führung aus. Ein Top-Race Skate-Ski!, Als Kauftipp unter den Sport Classic Ski entpuppte sich im Test 2014 der Rossignol Zymax Classic NIS AR, der in allen Testbereichen überzeugen konnte., Der Langlaufski Rossignol Zymax Skating ist ein sehr guter Ski für den Einstieg in die Skating-Technik. Kauftipp!, Der günstige Langlaufski Salomon Elite 6 Escape Grip (120 Euro) ist durchaus empfehlenswert. Bei Einschub-, Abfahrts-, Kurvenverhalten und Führung kann er aber nicht mit den teureren Nordic Trend Ski im Vergleichstest mithalten. , Der Langlaufski Salomon Elite 9 Aero Grip gehört mit 230 Euro zu den günstigeren Performance-Ski im Test 2014. Insgesamt schneidet der Salomon-Ski ordentlich ab, besonders gut ist der Grip des Langlaufskis., Bereits für 150 Euro bekommen Langlauf-Einsteiger mit dem Salomon Equipe 7 Grip einen soliden Sport Classic Langlaufski mit Top-Grip., Der Langlaufski Salomon Equipe 8 Skate lieferte im Test 2014 besonders gute Ergebnisse in den Bereichen Abstoß- und Einschubverhalten. , Der Langlaufski Salomon Equipe RC Classic zeigte im Test 2014 eine insgesamt gute Performance – mit einem Preis von 300 Euro pro Paar der günstigste Race-Langlaufski im Testfeld., Der Langlaufski Salomon RS Skate lieferte im Test 2014 eine solide Leistung ab - beim Abstoßverhalten könnte der Race Skate Ski aber besser sein.