In Bildern: So entstehen Lawinen-Airbags bei ABS

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Foto: ABS Hansi Heckmair Lawinen-Airbag ABS Sicherheit

Lawinen-Airbag: Schutzengel mit zwei Flügeln

Lawinen-Airbags: Jede Menge Technik inside

In der ABS-Produktionsstätte in Gottfrieding...

Lawinen-Airbags: Qualität made in Germany

...werden die Einzelteile der Lawinenrucksäcke sorgfältig zusammengesetzt.

Lawinen-Airbags: Immer leichter

Mit den Carbonpatronen wird der ABS-Rucksack noch leichter. Die ultraleichte Patrone aus Carbon wiegt nur 280 Gramm und bietet eine Gewichtsersparnis von knapp 50 Prozent gegenüber der Stahlpatrone.

Lawinen-Airbags: Sicher im Powder unterwegs

Früher erfolgte die Auslösung mechanisch, heute pyrotechnisch-pneumatisch: Das heißt, der Auslösegriff enthält eine Druckkapsel.

Durch Ziehen am Auslösegriff wird diese Kapsel gezündet. Der Explosionsdruck strömt durch einen Schlauch zur sogenannten Anstech-Einheit. Dort wird die gefüllte Patrone von einer Nadel angepikst, deren Inhalt durch Druckschläuche zu den beiden Airbags gelangt und diese binnen 2 bis 3 Sekunden füllt.

Die Patronen enthalten ausschließlich ungefährliches, nicht brennbares Gas. Allerdings ist dieses auf 300 Bar verdichtet, weshalb das Anstechen der Patrone nur in der Anstech-Einheit des ABS-Systems erfolgen darf. Wer am Verschluss oder an der Patrone herumdoktert, riskiert eine Explosion.
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