Skijacken Kaufberatung

Midlayerjacken

Foto: Icebreaker

Fotostrecke

Eine für (FAST-)alles: Midlayerjacken gehen durch dick und dünn und überzeugen mit hohem Tragekomfort. Einige Midlayer-Highlights 2015 zeigen wir in der Fotostrecke.

Diese Skijacken werden schnell zum Lieblingsstück, verwöhnen sie doch mit optimalem Wärme-Gewichtsverhältnis, halten mit ihren weichen, kaum auftragenden, flexiblen Materialien und Atmungsaktivität schön trocken und trocknen selbst rasch ab. Angenehm sind dehnfähige Kapuzen, elastische Armbündchen und athletische, oft schlichte, zeitlose Schnitte.

An besonders kritischen Bereichen wie Brust, Schulter und Oberarm schützen oft robustere Schichten. Meist lassen sich die körpernah-geschnittenen Leichtgewichte miniklein verpacken, passen sogar in Hosentaschen. Nachteile: Leicht geht (fast immer) zu Lasten von Langlebigkeit, sie können schneller kaputt gehen. Kommt es wettertechnisch hart auf hart, brauchen Midlayer einen extra-robusten Shell-Partner obendrüber, funktionieren dann allerdings darunter wunderbar weiter. Als äußere Lage funktionieren sie das ganze Jahr über beim Skifahren, Skitourengehen aber auch Klettern, Laufen, Radfahren, Trekken, Wandern.

Im Einsatz: Fleece, Softshell, Hybride mit Materialmix und Bodymapping
Funktionen: Gore-Tex Active, Windstopper Softshell Light und Vent; PrimaLoft Silver Insulation Eco; Merino, Schurwolle; Daune ...

22.10.2015
Autor: Beate Hitzler
© planetSNOW