Skijacken Kaufberatung

Skitourenjacken

Foto: La Sportiva / Giampaolo Calzà Skijacken von La Sportiva

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Aus eigener Kraft auf Ski und Fell Gipfel und wunderbare Hänge erreichen - die Herausforderungen des Aufstiegs hinter sich, den Genuss der Abfahrt vor sich haben. Dafür eignen sich diese Jacken.

Jacken die dafür optimale Voraussetzungen bieten, müssen hochfunktionell, extrem atmungsaktiv, winddicht, eher dünn und ganz besonders leicht sein. Manch ein Jacken-Träger verzichtet deshalb sogar auf eine Kapuze. Wasserdichtigkeit spielt nicht die allesbeherrschende Rolle – eher Atmungsaktivität und Abtransport von Feuchtigkeit, dazu ein bequemes, störungsfreies Tragegefühl und schnelles Trocknen. Wichtig sind ausreichend große Lüftungszipper etwa am Unterarm, die nicht umständlich zu bedienen sind; außerdem große (Brust-) Taschen für den schnellen Zugriff auf Karten, Handy und fürs Verstauen von Fellen. Handgelenksstulpen erleichtern Hantieren ohne Handschuhe, lassen Schnee draußen.

Am Windkragen hilft etwa ein ‚Sturmatmer‘ der nicht vereisen kann, vorausgesetzt, die Ausatemluft kann störungsfrei entweichen. Kapuzen müssen helmtauglich aber auch Stirnlampen- und skibrillenoptimiert sein und jede Kopfbewegung mitmachen. Zudem soll sie einhandtauglich zu verstellen sein. Optimale Skitouren-Jacken lassen sich klein zusammenfalten, benötigen wenig Stauraum im Rucksack oder am Körper.

Im Touren-Einsatz: Dünne, leichte Hardshells, Softshells, Hybridjacken mit Materialmix und Bodymapping ...

Angesagte Funktionen: 3-lagige Hardshells mit Gore-Tex Pro, C Knit; Polartec Power Wool; PrimaLoft Gold Insulation; Schoeller Bionic Climate Membrane c_changeTM ...

Geeignet auch für: Backcountry, Skifahren, Freeriden, Schneeschuhwandern, Wandern …

Lawinen-Airbags im Test

22.10.2015
Autor: Beate Hitzler
© planetSNOW