Top-Produkte: Lawinensicherheits-Ausrüstung

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Foto: ABS ABS Vario Line Rucksack

Airbag-Rucksack: ABS Vario-Line

Mit der Entwicklung des Airbag-Systems leistete Peter Aschauer Pionierarbeit. Zahlreiche Freerider verdanken dem Airbag inzwischen ihr Leben. Mit einem Zug am Auslösegriff blasen sich in Sekundenschnelle zwei große Luftkammern auf und sorgen in einer Lawine dafür, dass der Körper an der Schneeoberfläche bleibt. An die Airbag-Basis-Einheit kann man je nach Platzbedarf verschiedene Packsäcke andocken. +++ Preis: 679 Euro (Base-Unit)/Packsäcke ab 65 Euro

Lawinensonde: Arva Light 240

Leichtes muss nicht teuer sein. Die Sonde Arva Light 240 überzeugt nicht nur mit ihrem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Dank der ausgeklügelten Dimensionierung der Aluminium-Wandstärken konnte eine hohe Steifigkeit bei gleichzeitig niedrigem Gewicht realisiert werden (200 g). Die sechs Segmente lassen sich zu 240 cm Länge verbinden und mittels einer Kevlar-Schnur spannen. +++ Preis: 40 Euro

Lawinen-Atemhilfe: Black Diamond Avalung

Die meisten Verschütteten ersticken unter der Lawine. Die Black Diamond Avalung absorbiert mit Hilfe einer großflächigen Membran Atemluft aus dem Schnee – wenn der Träger es schafft, sich das Mundstück rechtzeitig in den Mund zu stecken. Das System hat bei mehreren Lawinenabgängen bewiesen, dass es in der Praxis funktioniert. Die Black Diamond Avalung gibt es Solo oder in verschiedene Black-Diamond-Rucksäcke integriert. +++ Preis: 139 Euro (Solo), ab 119 Euro (Rucksack)

Lawinenschaufel: Ortovox Kodiak

Die Ortovox Kodiak erfüllt alle Kriterien, die eine Schaufel im Ernstfall auszeichnen: Gefertigt aus stabilem Aluminium, steckt sie auch große Belastungen weg. Ihr ovaler, torsionssteifer Stiel ist auf zwei Längen teleskopierbar, der D-Griff am Ende sorgt für maximalen Grip. Das Blatt lässt sich zum Hacken im 90-Grad-Winkel einrasten. Übrigens: Kicker bauen kann man mit der 770 g leichten Kodiak auch! +++ Preis: 79 Euro

Schutzsystem: Snowpulse Lifebag Rucksack

Der Snowpulse nutzt das physikalische Gesetz, dass großvolumige Körper tendenziell an der Oberfläche treiben. Beim Lifebag legen sich die Auftriebskörper vom Brustkorb her hinten um den Kopf des Trägers. Das soll gegen Kopf- und Nackenverletzungen schützen sowie Kopf und Atemwege oberhalb des Schnees halten. Das System gibt es integriert in verschiedene Rucksäcke sowie in abgewandelter Form auch zum Nachrüsten. +++ Preis: ab 680 Euro

Lawinensonde: Pieps iProbe One

Mehr als eine Sonde! Die Pieps iProbe besitzt im Griff einen kleinen Empfänger, der den Retter mit Hilfe von Piepstönen unterstützt. Bei Annäherung an jedes normgerechte LVS-Gerät ertönt ab etwa zwei Metern Distanz zum Verschütteten ein Intervall-Ton, der bei 50 cm in einen Dauerton übergeht. Bei LVS-Geräten mit iProbe-Support ist sogar eine vorübergehende Deaktivierung und Aktivierung des Senders möglich (hilfreich bei Mehrfachverschüttungen). +++ Preis: 110 Euro

LVS-Gerät: Arva Link

Beim Flaggschiff der Arva-Flotte können Anwender zwischen zwei Modi wählen: Einem digitalen für Einsteiger und Fortgeschrittene oder einem Analogmodus. Dieser reagiert empfindlicher, erfordert jedoch mehr Übung. Mit Hilfe der W-Link-Technologie, die auch mit W-Link-Geräten anderer Hersteller kompatibel ist, lässt sich die Anzahl aller Verschütteten zuverlässiger ermitteln. +++ Preis: 380 Euro Noch mehr Informationen zum LVS Gerät Arva Link finden Sie hier.

LVS-Gerät: Mammut Barryvox Pulse

Zwei Suchmodi (digital oder analog) prädestinieren das Pulse für ambitionierte Tourengeher und Freerider. Im Digitalmodus führt es den Retter mittels einfacher Display-Anweisungen zum Verschütteten. Bei komplizierten Verschüttungssituationen können Profis den Analogmodus zu Hilfe nehmen. Weitere Features: W-Link-Kommunikation mit anderen W-Link-Geräte und auf Wunsch Übermittlung von Vitaldaten. +++ Preis: 380 Euro Noch mehr Informationen zum LVS Gerät Mammut Barryvox Pulse finden Sie hier.

LVS-Gerät: BCA Tracker 2

Der lang erwartete Nachfolger des Tracker DTS kann mit seiner einfachen Bedienbarkeit punkten. Die dritte Antenne verbessert die Feinsuche und vermeidet verwirrende Signal-Maxima. Helle LED-Richtungspfeile und Leuchtziffern unterstützen den Retter auch in Stresssituationen. Die Lösung komplizierter Mehrfachverschüttungen erfordert beim Tracker 2 allerdings Übung. Preis: 279 Noch mehr Informationen zum LVS Gerät BCA Tracker 2 finden Sie hier.

LVS-Gerät: Ortovox S1+

Aufklappen, Situation erfassen und Suche beginnen – das Display des Ortovox S1+ zeigt die relative Lage aller Verschütteten auf einen Blick, ähnlich wie bei einem kleinen Radarschirm. Entfernungszahlen bei jedem Männchen-Symbol und ein Pfeil weisen den direkten Weg. Verschüttete profitieren von der Smart-Antenna-Technologie, dank der stets diejenige Antenne mit der besten Ausrichtung sendet. +++ Preis: 389 Euro Noch mehr Informationen zum LVS Gerät Ortovox S1+ finden Sie hier.

LVS-Gerät: Pieps Vector

Als erstes LVS-Gerät arbeitet das Pieps Vector bei der Suche mit GPS-Übertragung. Durch die Darstellung der zurückgelegten Wege lassen sich mit dem Pieps Vector bereits abgesuchte Bereiche vermeiden. Bei der Alarmierung der Bergwacht kann man zur schnellen Ortung die GPS-Koordinaten weitergeben. Mit Hilfe einer 4. Antenne checkt sich das Gerät selbst. Signalüberlagerungen bei Mehrfachverschüttungen schließt das Pieps Vector aus. +++ Preis: 500 Euro Noch mehr Informationen zum LVS Gerät Pieps Vector finden Sie hier.
Mehr zu dieser Fotostrecke: Kauftipps Lawinen-Ausrüstung: Von LVS bis Airbag