Die beste Skibekleidung für Skitouren

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Foto: Marmot Ski, Skibekleidung, Ski-Accessoires, Jacke, Marmot, WMS Speed Light Jacket

Marmot WMS Speedlight Jacket

Mit dem WMS Speedlight Jacket präsentiert Marmot eine robuste, aber sehr leichte Hardshell für Powder-Frauen. Damit es ruhig auch mal heiß hergehen darf, besitzt die dreilagige Gore-Tex-Pro- Shell-Jacke Ventilationszipper unter den Achseln. Preis: 400 Euro. Eine gute Ergänzung dazu ist die Marmot Spire Pants (330 Euro). Ebenfalls aus dreilagigem Gore-Tex gefertigt, schützt die Hose vor Wind und Wetter – und lässt über Seitenzipper Frischluft ans Bein.

Norrona Lofoten Pants

Mehr Hose geht nicht: Die Lofoten Pants von Norrona bietet Tourengehern und Freeridern den ultimativen Wetterschutz, jede Menge Bewegungskomfort und praktische Details. Zum Beispiel den hohen, abzippbaren Schneefang, die vielen aufgesetzten Taschen oder kevlarverstärkte Beinabschlüsse, die auch Skikanten-Attacken aushalten. Praktisch für Tiefschneejunkies: Die Hose lässt sich mittels Zipper schneedicht mit der Lofotenjacke verbinden. 500 Euro.

Dynafit Thermal Layer 2.0

Auf Skitouren perfekt, aber auch für andere Outdoor-Aktivitäten eine gute Wahl: der Dynafit-Kapuzenfleecepulli Thermal Layer 2.0 (130 Euro). Sein eng anliegender, elastischer 4-Wege-Polarlite-Dynastretch-Stoff eignet sich dank glatter Außenseite sehr gut zum Tragen unter einer Funktionsjacke, macht aber auch solo eine gute Figur. Praktisch: die langen Ärmel mit Daumenloch. Sie reichen bis über den Handrücken und wärmen den empfindlichen Puls.

Petzl Nao

Eine Stirnlampe gehört zur Pflichtausstattung eines Tourengehers. Ist die Zeit knapp bemessen und eine Abfahrt im Dunkeln wahrscheinlich, sollte es ein besonders kräftiges Modell sein. Die Petzl Nao (150 Euro) ist für solche Einsätze ideal. Sie steuert Leuchtweite und -breite in Abhängigkeit zur Entfernung und vorhandenem Restlicht selbst – ein Sensor macht‘s möglich. Fein: Eine aufladbare Lithiumzelle liefert auch bei Frost konstant Strom.

Salewa Taos 28 Pro

Hier wackelt nichts! Der Taos 28 Pro von Salewa sitzt wie angegossen und verspricht mit seinem besonderen Hüftgurtdesign und den anatomischen Schulterträgern wackelfreien Sitz am Rücken, der bei ruppigen Abfahrten besonders überzeugt. Und bei Stürzen, bei denen der integrierte Protektor vor Rückenverletzungen schützt. Mit an Bord sind eine Trinksystemaufnahme, Wertsachenfach und diverse Halterungen für Ski, Seil, Helm oder Pickel. Preis: 160 Euro.

Bergans Fjellrapp-Shirt

Wäsche aus kuscheliger Merinowolle hat vor allem bei Kälte viele Vorteile. Vor allem die Wärmeleistung ist unübertroffen. Das norwegische Label Bergans hat seine Baselayer-Linie deshalb um viele kuschelige Wollteile ausgebaut. Paradestück ist das Fjellrapp- Shirt: ein warmes, körpernah geschnittenes Langarm-Shirt, das es mit Rund- sowie mit hohem Zipkragen gibt. Er schützt bei eisigen Abfahrten auch den Nacken vor Auskühlung. Preis: 60 Euro.

Outdoor Research Stormsensor Gloves

Viele digitale Helfer wie GPS-Gerät oder Smartphone gehören heute auch auf Ski- und Bergtour zur Standardausrüstung. Das Handling via Touchscreen setzt jedoch viel Fingerspitzengefühl voraus – das in dicken Handschuhen oft flöten geht. Outdoor Research hat deshalb die Stormsensor Gloves entwickelt: warme Fingerhandschuhe mit einer Innenhand aus speziellem Touch-Tec-Leder, das die Steuerung von Displays deutlich erleichtert. Preis: 75 Euro.

Haglöfs Barrier Hood Pro

Eine erholsame Gipfelrast weckt neue Kräfte und entschädigt für die Mühen des Aufstiegs. Mit einer warmen Jacke wie der Haglöfs Barrier Hood Pro (150 Euro) lässt es sich auch bei Eiseskälte gemütlich vespern. Ihre Primaloft-One-Füllung speichert die vom Körper abgegebene Wärme und hält angenehm warm. Klasse: Primaloft isoliert auch im nassen Zustand, ist äußerst strapazierfähig, klein verpackbar und leicht: Die Barrier Hood Pro wiegt keine 400 Gramm

Scott Explorair

Wer im Winter häufig in die Berge zieht und einen robusten, langlebigen Wetterschutz für zornige Verhältnisse sucht, wird bei der Scott-Explorair-Serie fündig. Jacke wie Hose bestehen aus dreilagigem Gore-Tex-Proshell-Material und punkten mit körpernahem Schnitt, hohem Wasserdampfdurchgang und guter Bewegungsfreiheit. Für ambitionierte Aufstiege besitzen sowohl Jacke als auch Hose Ventilationsöffnungen. Die Jacke kostet 380 Euro, die Hose 400 Euro.

Skylotec 32.0 Bag

Ob Gletscher oder Steilgelände: Ein Klettergurt zum Anseilen ist auf vielen Skitouren zumindest abschnittsweise Pflicht. Das lästige An- und Ausziehen – vor allem in steilem Gelände – kostet aber Nerven. Besser geht‘s mit dem Skylotec-32.0-Bag-Tourenrucksack. Seine im Bodenfach steckenden Beinschlaufen lassen sich im Nu umlegen und mit dem Rucksack-Hüftgurt zu einem vollwertigen, kaum spürbaren Kletter- gurt verbinden. Preis: 170 Euro.

Ortlieb First Aid Kit Medium

Auch wenn es bisher immer gut gegangen ist – ein Erste-Hilfe-Set darf auf keiner Tour fehlen. Gut geeignet für Skitourengeher ist das First Aid Kit der Größe M von Ortlieb. Es kommt mit zwei Wundkompressen, Mullbinde, Verbands- päckchen, Rettungsdecke, Pflaster (-set) und Einweghandschuhen in einer wasserdichten Rollverschlusstasche, die sich am Hüft- gurt oder auch außen am Rucksack befestigen lässt. Gewicht: rund 270 Gramm. Preis: 35 Euro

Vaude Nevis 30

Mit dem Nevis 30 zeigt Vaude, dass ein hoher ökologischer und funktioneller Anspruch zusammenpassen. Der Tourenrucksack besteht aus Bluesignzertifiziertem Material (400 D Polyamid) und macht das Handling auf Tour be- sonders einfach. Dafür stehen zum Beispiel Skihalterungen, die auch breite Freerideski und Splitboards aufnehmen, Befestigungen für Snowboard oder Schneeschuhe und das extrem fix zugängliche Safety-Fach. Preis: 100 Euro.

Edelrid Loopo Light

Speziell für Gletscher- und Skitouren hat Edelrid den Loopo Light entwickelt – einen Hüftgurt, der mit 210 Gramm zu den leichtesten am Markt gehört. Die bei aufgesetztem Rucksack oft drückenden Materialschlaufen lassen sich bei ihm abnehmen, auch sein dünnes, luftiges Netzmaterial verhindert beim Tragen unter ei- nem Rucksackhüftgurt wirksam Druckstellen. Edelrid bietet den Loopo Light in drei Größen zum Preis von 40 Euro an.

Ortovox Merino Competition

Warme Unterwäsche ist im Winter erste Wahl. Doch Isolation ist nicht alles. Wenn‘s heiß hergeht, etwa bei Auftiegen im Sonnenschein, ist auch Kühlwirkung gefragt. Normale Wollwäsche stößt hier schnell an Grenzen. Viel besser funktioniert das Woll-Mischgewebe der Ortovox-Competition-Serie, das zudem je nach Körperzone unterschiedlich dick ausfällt. Hemd und Hose sitzen körpernah, trocknen schnell und sind geruchsneutral. Preise: 80/65 Euro (Hemd/Hose).

La Sportiva Stormfighter Jacket

Erstklassige Berg- und Skistiefel sind die Domäne des italienischen Herstellers La Sportiva. Jetzt setzt der Schuhspezialist auch auf Bekleidung. Eines der Highlights ist das unter Mithilfe von begeisterten Skitourengehern entwickelte Storm Fighter Jacket. Es besteht aus Gore-Tex Active Shell und wiegt nur 320 Gramm. Dennoch verspricht sie vollen Wetterschutz – und gutes Körperklima, auch dank der Ventilationsöffnungen unter den Achseln. Preis: 320 Euro.

Woolpower Wildlife 600

Die kuscheligen 600-Gramm-Socken von Woolpower überzeugen durch ihr spezielles Strickverfahren und den ausgeklügelten Materialmix auf ganzer Linie. Beides sorgt für eine hohe Wärmeleistung, kurze Trockenzeiten und kräftige Polsterung – bei Skistiefeln besonders wichtig. Auch der faltenfreie Sitz und das angenehm weiche Hautgefühl sorgen für Wohlbefinden. Praktisch: Die Socken lassen sich problemlos bei 60 Grad in der Maschine waschen. Preis: 23 Euro.

Roeckl Kotschura

Zusammen mit der Deutschen Nationalmannschaft im Skibergsteigen hat Roeckl den Koschuta (60 €) entwickelt – einen weichen Windstopper-Fingerhandschuh mit integrierter Regenhaube. Sie steckt unter einem Druckknopf an der Stulpe und wird nur bei Schnee, Regen oder eisiger Witterung übergezogen. Ohne Haube freut man sich im Koschuta über top Fingerspitzengefühl und hohen Dampfdurchgang – perfekt beispielsweise für Aufstiege.
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