14 Allmountain-Ski im Test

Skitest: Die besten Allmountainski2015/2016


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Test 2015 Allmountainski
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Test 2015 Allmountainski
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Test 2015 Allmountainski
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Test 2015 Allmountainski
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Ob harte Piste, staubender Tiefschnee schwerer Frühjahrssulz oder verspurte Variantenabfahrt – Allmountain-Ski kennen keine schlechten Bedingungen. Wir haben 14 Modelle getestet.
Zu den getesteten Produkten

Skigebiet Hochgurgl, morgens 9.30 Uhr: Die Hänge unterhalb des 3082 Meter hohen Wurmkogels sind mit frischem Pulverschnee bedeckt. Die Sonne lacht und reflektiert sich in einer unendlichen Vielzahl feinster, frisch gefallener Schneekristalle. Wie auf einem Luftpolster gleitet der Allmountain-Ski durch den annähernd skischuhrandhohen Neuschnee hindurch.

Obergurgl, 12.00 Uhr, Hohe Mut: Statt unverspurten Neuschneehängen nun aufgeschobene Schneehaufen und Buckelpiste. Aber auch hier arbeitet sich der Allmountain-Ski geschmeidig durch alles, was sich ihm in den Weg stellt, hindurch. Später Nachmittag: Die Talabfahrt ist beinhart, stellenweise sogar eisig. Dennoch zieht der Ski sicher und spurtreu gen Tal.

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Fotostrecke: Best of Ski: Die besten Ski 2016 im Test

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Test 2015 Allmountainski Foto: Hersteller
Test 2015 Allmountainski Foto: Hersteller
Test 2015 Allmountainski Foto: Hersteller

Allmountain-Ski: die wahren Alleskönner

Drei Szenen, ein und derselbe Ski – damit ist das Einsatzspektrum der neuen Allmountain-Ski klar umrissen. Vielseitigkeit heißt das Schlagwort. Ob Piste oder Neuschnee im Gelände, Eis oder Sulz – bei allen Schneebedingungen und Pistenverhältnissen soll ein moderner Allmountain-Ski für besten Fahrkomfort sorgen. Die Ski, deren Mittenbreiten bei den Testmodellen zwischen 78 und 85 Millimetern liegen, warten mit neuesten Technologien und Materialien auf. Fast alle mit ein und demselben Ziel, nämlich die Ski leichter zu machen, ohne dabei an Stabilität und Fahrperformance einzubüßen. Mittlerweile Standard sind somit Rocker-Technologien, hohe Fahrkontrolle, geringes Gewicht mit dem Vorsatz, im Paket für größtmögliche Freiheit in Sachen Geländewahl und Schneebedingungen zu sorgen.

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White Style 2016 Foto: Christoph Laue
Test 2015 Racecarver Foto: Hersteller
Test 2015 Racecarver Foto: Hersteller

Sicherheit und Spurtreue in jeder Situation

„Das Ziel bei der Entwicklung der Allmountain-Ski ist es, die Ski so abzustimmen, dass sie den Wechsel von der Piste ins Gelände problemlos mitmachen und in jeder Situation Sicherheit und Spurtreue vermitteln“, verdeutlicht Profitester Peter Hatzl die Ansprüche an die Skihersteller, „denn nur so werden die Ski dem vielseitigen Anspruch der Skifahrer gerecht.“ Erreicht wird dies unter anderem auch durch den Einsatz von Rocker-Technologien, Konstruktionen, die eine hohe Flexibilität schaffen, und Geometrien, die die Ski extrem vielseitig machen. „Wichtig ist dabei allerdings“, so Andreas König, einer der beiden Testleiter, „dass die Ski bei aller Leichtigkeit und Geländetauglichkeit auch auf der Piste noch die nötige Fahrperformance abliefern. Aber modernste Materialien, kombiniert mit den aktuellsten Shapes, sorgen dafür, dass man mit einem Allmountain-Ski unter den Füßen in fast allen Fällen bestens bedient ist.“

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White Style 2016 Foto: Christoph Laue
Test 2015 Sportcarver Foto: Hersteller
Test 2015 Sportcarver Foto: Hersteller

Die Besten im Test

Besonders überzeugend haben die Tester beim diesjährigen Test – und daher zu Recht mit dem planetSNOW-Tipp für große Vielseitigkeit ausgezeichnet – der agile Elan Amphibio 84 XTI Fusion, der harmonische Head Power Instinct, der gutmütige K2 Konic 80 TI, der sportliche Salomon X-Drive 8.0FS und der variable Völkl RTM 81.


Die Allmountain-Ski im Test:

09.11.2015
Autor: Florian Schmidt
© planetSNOW
Ausgabe 2015/2016/2015/2016