Yukon Arctic Ultra: 430 Meilen durch Schnee und Eis


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Yukon Arctic Ultra 2013
Foto: Martin Hartley

 

Yukon Arctic Ultra 2013
Foto: Martin Hartley

 

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Foto: Martin Hartley

 

Foto: Martin Hartley
Der härteste Extrem-Rennen der Welt ist der Yukon Arctic Ultra. Eiskalte Impressionen aus Kanada gibt es hier.

Der Yukon Arctic Ultra, das härteste und kälteste Extremrennen der Welt - jährt sich zum zehnten Mal. In diesem Jahr starteten 80 Teilnehmer, nur die Hälfte kam auch ins Ziel. Zurückgelegt werden Strecken von 100, 300 oder 430 Meilen (160, 480 bzw 688 Kilometer).

Auch in diesem Jahr gab es beim Yukon Arctic Ultra 2013 wieder einige Rekorde: Die Deutsche Nicole Dörr erreichte nach 175:40 Stunden das 300-Meilen-Ziel in Pelly Crossing. Die 44-jährige aus Huben im Chiemgau ist damit die erste Deutsche und insgesamt die vierte Frau überhaupt, die seit Bestehen des Yukon Arctic Ultra die 300 Meilen schaffte.

Ebenfalls rekordverdächtig: Die 186:50 Stunden des Dänen Casper Wakefield. So schnell wie er ist noch keiner nach 430 Meilen in der Goldgräberstadt Dawson City angekommen - zu Fuß, nicht mit dem Schneemobil!

Und: Der Italiener Enrico Ghidoni (430 Meilen in 225:10 Stunden) durchquerte die Weiten des Yukon als Erster in der Geschichte des Yukon Arctic Ultra auf Langlaufski.

Der Trail des Yukon Arctic Ultra folgt der Strecke des Yukon Quest-Hundeschlittenrennens von Whitehorse nach Dawson City. 2013 gab es neben Renn-Temperaturen bis zu Minus 35 Grad auch die intensivsten Nordlichter seit Jahren.

Ein paar Impressionen vom Rennen im verschneiten Yukon-Territory zeigen wir in der Fotostrecke.